17. Etappe 2016-08-26第17 行程

和訳

Folgenden Tempel besuchte ich heute: 27
Distanz: 23 km Anstiege: 393 m Abstiege: 410 m Temperatur: 26 °C – 33 °C

Meine Zimmerwirtin hatte mir gestern Abend angeboten, dass ich meinen Rucksack bei Bekannten von ihr deponieren kann. Der Aufstieg zum Tempel 27 (Kōnomine-ji 神峰寺) hat es in sich. Der Tempel liegt auf 420 Meter. Nur meine wichtigen Dinge verstaue ich in meinem Minirucksack. Das Frühstück ist bereits um 6 Uhr und es ist wieder ein sehr leckeres japanisches Frühstück

Als Alternative zum klassischen japanischen Frühstück wird ab und zu auch ein sogenanntes „Westernstyle-Frühstück“ angeboten. Nein darauf werde ich mich nicht einlassen. Das sind dann 2-3 Scheiben Weißbrot zwei Zentimeter dick aber mit viel Luft im Brot. Wenn ich eine Scheibe zusammendrücken würde, hätte ich einen Klumpen von ca. 1 Zentimeter Durchmesser! Dazu ein bisschen Marmelade und Butter. Vielleicht auch ein Spiegelei oder ein gekochtes Ei.

Nach dem Packen bringt mich die Zimmerwirtin mit dem Auto zu ihren Bekannten. Den Rucksack kann ich wettergeschützt und versteckt hinter dem Haus ablegen. Die Bekannte begrüßt mich kurz. Dann geht es noch ein paar Hundert Meter weiter zur neuen Straße hoch zum Tempel. Hier verabschieden wir uns. Ein herzliches Dankeschön für so viel Einsatz und Unterstützung für einen deutschen Pilger.

Die neue Straße schlängelt sich langsam steigend in Richtung Tempel. Unterwegs kommt mir ein junger japanischer Pilger entgegen. Er hat entweder oben übernachtet oder muss schon sehr früh gestartet sein. Die neue Straße mündet schließlich in die alte Tempelstraße. Die Sonne meint es wieder zu gut mit mir. Nun beginnt wieder beginnt ein schweißtreibender Aufstieg. Die alte Tempelstraße hat trotz vieler Serpentinen immer noch eine heftige Steigung. Mehrfach zeigt ein Pilgerzeichen weg von der Straße. Schon der beginnende Waldpfad ist sehr steinig. Ich habe mir gestern eine dicke Blase unter dem rechten Fußballen zugezogen. Schon die Straße spüre ich bei jedem Auftreten und daher meide ich diese Waldpfade. Öfters kommen Kleinbusse quälend langsam an mir vorbei gefahren. Im Inneren wieder blütenweiße Pilgerkleidung. Ich quäle mich auch ohne schweren Rucksack langsam hoch. Am Parkplatz mache ich eine kurze Trinkpause.

Ab diesem Punkt müssen alle den Weg zum Tempel zu Fuß gehen. Ein kurzes steiles Stück Straße und dann wieder jede Menge Treppenstufen. Zunächst bis zum Tempelbüro. Von dort wartet die nächste lange Treppe hoch zum Haupttempel. Noch vor der Treppe fließt kaltes Quellwasser in ein Becken. Mit einer Keller Wasser reinigt man sich symbolisch. Ich trinke in vollen Zügen dieses köstliche Wasser.

Beim Haupttempel treffe ich auf eine große Pilgergruppe, gerade dabei die Herzsutra zu rezitieren. Dann bin ich alleine. Der Ablauf ist inzwischen schon Routine. Nur die Herzsutra lasse ich aus. Damit habe ich meine Schwierigkeiten und so reduziere ich es auf: „Namu daishi henjo kongo“. Im Anschluss daran hole ich mir für mein Stempelbuch die Kalligrafie und die drei Stempel des Tempels ab. Es ist immer wieder faszinierend zuzuschauen, wie mit einem Pinsel diese Kunstwerke, genau eingepasst auf eine Buchseite, entstehen.

Nach dem Verlassen des Büros komme ich mit einer Pilgerin ins Gespräch. Sie stammt aus Matsuyama in der Präfektur Ehime. Ein Priester, wohl der Leiter dieser Pilgergruppe mischt sich kurz in unser Gespräch ein und lädt mich zum kostenlosen Übernachten in seinem Tempel 51 (Ishite-ji 石手寺) ein. Ich erfahre, dass dieser Tempel nicht so weit vom Dogo Onsen, einem sehr alten und berühmten Bad, ist. In diesem Bad muss ich unbedingt, das hatte ich mir bereits fest vorgenommen.

Dogo Onsen (道後温泉, Dogo Onsen) ist eine von Japans ältesten und berühmtesten heißen Quellen, befindet sich im Osten von Zentral Matsuyama . Die Hauptattraktion im Dogo Onsen ist das Dogo Onsen Honkan, ein Holzbadehaus aus der Meiji-Zeit, aus dem Jahr 1894. Es ist auch ein beliebtes Ziel für Japans angesehensten Gäste gewesen, die kaiserliche Familien.

Der Weg zurück ist weniger schweißtreibend, dafür aber unangenehmer für meine Blase. Ständig muss ich abbremsen und das spüre ich dann um so mehr. Schließlich habe ich mein heutiges Pensum mit einem Berg geschafft. Mit dem Rucksack geht es dann wieder an der Route 55 entlang. Mal mit Meerblick, mal ohne. Die Blase macht mich noch fertig! In Ioki liegt der Bahnhof nicht so weit entfernt vom Pilgerweg und kurz entschlossen fahre ich die eine Station nach Aki, meinem heutigen Ziel. Vom Bahnhof aus ist mein heutiges Business-Hotel schnell gefunden.

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第17 行程

今日訪ねた寺=第27番

宿 の主人は昨日、彼女の知人のところに私のリュックサックを預けておくことが出来ると勧めてくれた。今日の行程上、海抜420メートルにある第27番の神峰 寺(このみねじ)への登高を踏まえての事である。私はミニリュックのほうに重要なもののみを詰める。朝食は午前6時で今日もとても美味しい和朝食だ。

典型的和朝食の代りにいわゆる「西洋スタイルの朝食」が道中の宿で時々提供されている。いいえ、私はお断りしたい。洋風朝食でのパンは空気量の多い厚さ2センチの白パンが2~3枚あるのみで、その1枚を指で押さえると直径約1センチの塊でしかなくなる。!それに少しのジャムとバターが添えられ、多分目玉焼きかゆで卵もあるかもしれない。

ミニリュックサックと大きなリュックの荷物の用意が出来たところで宿の女将さんは知 人の家まで車で送ってくれた。大きなバックパックのほうに防水カバーをかけてその家の後ろに隠しておいた。知人の人はすぐに挨拶に出てきた。そして、そこ から数百メートル先の寺に登る新しい道路に行く。ここで宿の女将さんと別れた。私のような一人のドイツ人お遍路のために、皆さんにそんなに御世話になった り、助けていただいたりして嬉しく感謝の限りだ。

曲 がりくねった新しい道路は寺に向かって次第に登りとなる。途中私の方に向かって若いお遍路が下りて来る。彼はこの上の寺の辺りで夜を明かしたか、それで無 ければ今朝よほど早く麓の宿を出発したに違いない。新しい道路は最終的には寺への古い道と繋がっていた。太陽は私にあまりにも上機嫌でぴかぴか照り輝き続 ける。とにかく又すぐ汗まみれの登り坂の始まりだ。寺への昔の路は数多くの蛇行を繰り返しながらも過酷な坂道になっている。その路にはお遍路道の表示が繰り返し見られた。森の始めの小道でも既に急な坂になっていた。右のフットパッドの下に大きな水疱疹が昨日できてしまって、一足ごとに応えるので森のこの小道を避ける。頻繁にそしてゆっくり喘ぎながら、雪のように白い白衣の客を乗せたミニバスが傍を走り過ぎていく。重いリュックサックが無くても、私もまたゆっくり喘ぎながらの登りだ。駐車場で水を飲むために短い休憩を取る。

そ の時点から、すべてのお遍路は徒歩のみで寺院へ登らなければならない。短い急な坂道を登りその後にはまた沢山の階段がある。まず寺の事務所まで行くと、そ こから次の長い階段が本堂まで続く。でも階段の前に冷たい湧き水が水槽に流れ込んでいる。参拝者達はその地下水で象徴的に身を清めているが、私はがぶりが ぶりとこのおいしい水を満喫する。

本 堂で丁度お経を朗詠している大きなお遍路団体に出会ったがその後私は一人になる。お参りの順序はもう習慣付いているけれどお経だけは省いてしまう。お経は 私にとって難しいので、「南無大師遍照金剛」とだけ朗詠して他は省く。これに続いて墨書や3寺院のスタンプを納経帳に頂く。墨書は繰り返しいつも驚嘆の思 いで観賞する筆の芸術、それは納経帳の限られた一ページの上に一瞬にして納められる完璧に美しい造形である。

寺 の事務所を出たとき一人の女性のお遍路さんと言葉を交わす。彼女は愛媛県松山市から来ていると言った。そしておそらくお遍路団体の団長らしき司祭が私たち の会話の途中に入ってきて、彼の第51番の石手寺(いしてじ)での無料宿泊に私を招いてくれた。その寺は昔から非常に有名なお風呂である「道後温泉」から そう遠くないことも教えてもらった。その温泉に行く事は既に行程中の予定に入れてあったので必ずそこに行く。

「道後温泉」は松山市中心部の東部に位置し日本で最も古く最も有名な温泉の一つです。また「道後温泉」の主な魅力は道後温泉本館で、そこには1894年に建設された明治時代からの木造銭湯があり、日本で最も権威あるお客様としての皇室御一家に一番好まれていた場所でした。

寺 からの帰り道ではあまり汗もでなかったが私の足の水疱疹がちょっと辛かった。私はいつも歩幅を抑制しなければならなく、その度に痛みに悩んだがやっとの事 で今日の山登りの行程だけは達成できた。またリュックサックを背負って、海の眺めが現れたり消えたりしながら国道55線に沿って行く。しかし水疱にはとこ とん参った。!伊尾木町では電車の駅はお遍路道からあまり遠くはなく、今日の宿のある「安芸」まで電車で一区だけ乗ろうと即決した。駅から宿のビジネスホ テルはすぐに分った。

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