31. Etappe 2016-09-10 第31 行程

和訳

Folgenden Tempel besuchte ich heute: 38
Distanz: 21km Anstiege: 393m Abstiege: 289m Temperatur: 23 °C – 32 °C

Beim Frühstück ist nur das Pilgerpaar anwesend. Der Einzelpilger, der mich gestern völlig ignorierte, ist schon weg oder kommt erst später. Das Paar versucht ein Gespräch mit mir. Sie sind auch zu Fuß unterwegs. Doch dann, als sie mir erklären, heute die Tempel 38 am Kap Ashizuri-misaki (足摺岬) und Tempel 39 zu besuchen, habe ich meine Zweifel. Das sind um die 100 Kilometer. Vermutlich fahren Sie diese Strecke mit dem Bus. Als Wegzehrung bekommt jeder Pilger eine Plastiktüte gefüllt mit zwei Reisbällchen, Noristreifen (getrocknete, später geröstete, papierartige Blätter aus Meeresalgen), eine Banane, mehre kleine Gebäckstücke und Bonbons.

Als ich starte, ist es angenehm kühl. Zunächst gehe ich weiter an der Route 321 auf einem getrennten Gehweg. Nach etwa 3km erreiche ich den Ohki-Strand, einen wunderschönen Sandstrand. Einige Surfer sind wieder aktiv. Hier kann man am Strand entlang laufen und kürzt um einiges den Weg gegenüber der Straße ab. Ein dazu kommender Pilger erzählt mir, dass ich auch etwas durchs Wasser laufen muss. Das ist für mich dann leider das Aus für diesen Weg. Mit meinen Lederschuhen geht das nicht und zu Fuß mit meiner Blase auch nicht. Ich marschiere weiter an der Straße entlang. Unterwegs komme ich an einem Tsunami-Rettungspunkt, eine 5-stöckige Stahlkonstruktion, vorbei. Eine Reaktion wohl auf den letzten Tsunami. Diese mehrstöckigen Gebäude sehe ich öfters, manchmal sind sie auch aus massivem Beton. Ist ein Hügel oder Berg in der Nähe werden meistens dorthin die Fluchtwege ausgewiesen.

Nach etwa sieben Kilometern biege ich auf eine kleine Straße ab. Auf dieser Straße mündet etwas später auch die Strandabkürzung. Ich sehe den Pilger vor mir abbiegen, mache aber auf einer Bank meine erste Pause. Der Pilger ist deutlich langsamer und so erreiche ich ihn schon bald wieder bis auf Sichtweite. Er biegt wieder zum Strand ab und diesmal folge ich ihm. Dann jedoch geht er am Hafen zurück. Er sieht mich von Weitem und winkt mir zu, dass ich weiterlaufen soll. Vom Hafengelände geht es am Strand weiter. Kein gemütliches Gehen, viel Treibgut vom Pazifik muss ich umgehen. Dann erreiche ich den Fuß eines Hügels und nur sehr undeutlich weist ein kleines Pilgerzeichen in das Dickicht aus Bäumen und Büschen. Ein schmaler kaum sichtbarer Pfad führt hoch auf diesen Hügel. Auf dem Weg in Richtung Straße durchquere ich wieder einmal ein kleines Bambuswäldchen. Kurz danach und fast oben angelangt erreiche ich die ersten Häuser und bei einem gibt es zum Pfad hin auch zwei Bänke. Hier mache ich eine kleine Pause. Ein alter Mann aus dem Haus sieht mich und kommt mit einem kalten Getränk für mich hinzu. Er setzt sich zu mir und stellt die obligatorische Frage, woher ich komme. Das kann ich ihm auf Japanisch sagen. Lange halte ich es leider nicht aus, ein Mückenschwarm umkreist mich. Komisch im Bambuswäldchen gab es keine Mücken und hier fallen sie über mich her. Ich verabschiede mich und er versteht den Grund sofort.

Weiter geht’s auf der Route 27. Vor einem Fischerdorf komme ich an einen Sportplatz vorbei. Hier sind die Senioren des Dorfes bei einem Spiel. Wie es heißt, weiß ich leider nicht. Eine Weile schaue ich dem Treiben zu, aber verstehen tue ich die Regeln nicht. Von diesem Platz aus kann ich in weiter Ferne den Sandstrand von Ohki sehen. Er sticht mit seinem hellen Gelb deutlich von den überwiegenden Blautönen hervor. Die dahinterliegenden Berge sind in blauen Pastelltönen getaucht. Ein herrlicher Anblick.

Wieder einige Zeit später erreiche ich eine Pilgerhütte. Diese ist mit Bett und Tatamifläche, Bettzeug, Küche mit Gasbrenner, Waschmaschine und Trockner und vielem mehr ausgestattet. Nebendran auch eine saubere Toilette. Ich habe es mir für eine Trinkpause, der Getränkeautomat steht nebendran, auf dem Sofa gemütlich gemacht, als eine Pilgerin vorbei kommt. Ich grüße, doch sie eilt ohne Gruß vorbei.

Meine Blase hält sich heute deutlich zurück und so kann ich fast wieder ein flottes Tempo hinlegen. Nur wenn ich anhalte und Pausen mache, meldet sich der Schmerz für einige Zeit zurück. Es macht Spaß auf dieser lange Steigung mit einigem Tempo zu laufen. Ich erreiche dabei die Pilgerin wieder. Doch zunächst denke ich, vor mir ist ein junger Pilger. Dann erreiche ich sie fast und grüße erneut. Sie scheint panische Angst vor mir zu haben und weicht seitlich zurück und zeigt mit den Händen, ich soll weiterlaufen. Das tue ich auch, doch verstehen tue ich es nicht. Wie ein Penner sehe ich auch mit einem längeren Bart nicht aus. Nach einiger Zeit mache ich am Straßenrand eine weitere Pause und nun läuft die ängstliche Pilgerin auf der anderen Straßenseite an mir vorbei. Ich warte bewusst, damit sie einigen Vorsprung hat. Trotzdem muss sie nun deutlich schneller laufen, denn sehen tue ich sie erst wieder im Tempel 38 (Kongōfuku-ji 金剛福寺).

Kurz bevor ich das Kap Ashizuri-misaki erreiche, es liegt an der südlichsten Spitze der Halbinsel Ashizuri , schallt mir laute Reggaemusik entgegen. Aus einem von zwei auffälligen Gebäuden eilt ein junger Mann zu mir und bittet mich in sein etwas abgefahrenes Café zu kommen. Ich habe aber keinen Bedarf an Kaffee und verabschiede mich von ihm. Dann endlich erreiche ich das Kap und sofort kommt die Erinnerung von 2014 zurück. Ich war bereits 2014 mit dem Auto hier gewesen.

Noch vor dem Tempel 38 steht links ein Denkmal zu Ehren von Nakahamas, Manjirō. Diesem Mann, früher Fischerjunge und später Samurai und Professor in Tokio, kam vor der und in der Meiji-Restaurationzeit eine wichtige Rolle zu.

Der Lebenslauf dieses Mannes: Nakahama Manjirō (27.01.1827 – 12.11.1898) oder John Manjirō oder John Mung (jap. 中濱 萬次郎) liest sich sehr abenteuerlich.

Als junger Fischer wird er durch einen Taifun auf eine einsame Insel verschlagen. Von dort wird er ein halbes Jahr später von einem US-amerikanischen Walfänger gerettet und in die USA mitgenommen. Hier lernt er Englisch, Mathematik, Navigation und Vermessungskunde. Arbeitet dann als Walfänger. Während des kalifornischen Goldrauschs von 1848 bis 1854 ist er auch als Goldsucher in Kalifornien unterwegs.

1850 kehrte er über Hawai und den Ryūkyū-Inseln (Okinawa) nach Japan zurück. Er landete 1851 in Satsuma (heute Präfektur Kagoshima) auf Kyūshū. Er hatte Glück, dort auf einen am Westen interessierten Fürsten zu treffen. Mit der Abschließung und Isolation Japans von der Außenwelt war es bis zur Meiji-Restauration bei Todesstrafe verboten, das Land zu verlassen. Das galt auch für eine Rückkehr. Sein westliches Wissen und die Beherrschung der englischen Sprache waren für ihn sehr nützlich. Bei seiner Rückkehr 1852 in seine Heimat Tosa wird er in den Samuraistand erhoben. Er wird Regierungsbeamter in Edo, dem späteren Tokio, und übersetzte Bücher und Dokumente u.a. über Navigation. An der neu gegründeten Marineschule unterrichtet er Navigation. Es war das Jahr, in dem der amerikanische Commodore Matthew Perry mit seiner Flotte von 4 Schiffen Japan besuchte und das Land zwang, sich zu öffnen. Das löste weitreichende politische Veränderungen in Japan aus.

Als Mitglied einer Gesandtschaft reiste er 1860 in die USA. Leitete später den Walfang um die Bonin-Inseln. Unterrichtete in Satsuma und Tosa Englisch und wurde in der Meiji-Restauration Professor für Englisch an der Tōkyō Kaisei Gakkō, des Vorläufers der heutigen Universität Tokyo. Und 1870 reiste er nach Europa, um aus dem Deutsch-Französischen Krieg neue Erkenntnisse zu gewinnen.

Nur noch wenige Schritte und ich stehe vor dem Tor des Tempels 38. Im Frühjahr 2014 war hier kaum ein Parkplatz zu bekommen, jetzt ist es ziemlich ruhig. Nur ein Bus, diesmal mit Touristen und nicht mit Pilgern steht am Parkplatz. Auch im Tempelgelände sehe ich nur ein paar Pilger, alle anderen sind Touristen. Einige davon schauen mir neugierig zu. Vom Tempel geht es weiter zum Hotel, und als ich bei einem Geschäft ein Eisschild sehe, kann ich der Versuchung nicht widerstehen und nasche erst einmal ein Softeis. Leider ist es nicht so cremig. Es schmeckt aber trotzdem. Das Hotel ist schnell erreicht. Es legt auf einer Anhöhe und ich habe vom 5. Stock einen guten Überblick über das Kap. Unter mir liegt unser Hotel von 2014. Wieder treffe ich auf sehr nettes und hilfreiches Personal. Beim Abendessen erkundigen sich meine Tischnachbarn bei der Bedienung nach mir, in der Annahme ich bekomme es nicht mit. Der Bedienung ist es sichtlich peinlich, über mich zu sprechen. Er hat mitbekommen, dass ich wohl etwas verstanden habe.

Pausentag 2016-09-11
Arbeit von zu Hause holt mich auf meinem Pilgerweg ein. Und das kann ich nach einem anstrengenden Pilgertag nicht konzentriert erledigen. Auch beschäftigt mich der Weg zum nächsten Tempel 39 (Enkō-ji 延光寺). Es sind einige Kilometer zu bewältigen, zum Teil gibt es nur wenige Unterkünfte in passender Etappenlänge. Es bedeutet auch, ich muss den Weg in zwei oder drei Etappen zurücklegen. Beim Hotelpersonal erkundige ich mich nach einer Busverbindung und die gibt es. Der Hotelbus bringt mich zur Bushaltestelle. Zur Mittagszeit besuche ich ein kleines Restaurant, und da die Touristeninformation in der Nähe ist, frage ich auch dort nach einer Busverbindung. Zwei nette Damen kümmern sich gleich um mich. Eine der beiden Frauen fragt mich: „Sind sie alleine?“, und ich antworte: „Ja.“ Sie lächelt mich an und sagt: „Ich auch.“ Beim Finden einer geeigneten Busverbindung wird es schwer. Beide suchen verzweifelt in einem Fahrplanheft und beratschlagen. Ich werde auf eine Verbindung mit einmal Umsteigen verwiesen. In diesem Heft werden mir die Verbindungen gekennzeichnet, leider aber alles auf Japanisch. Das hört sich nicht gut an und so frage ich später an der Hotelrezeption nochmals nach. Hier erhalte ich ebenfalls in einem Fahrplan nachschauend die Antwort: „Kein Umsteigen nötig!“ Das hört sich viel besser an und in dieser Aussage habe ich mehr Vertrauen. Damit kompensiere ich diesen Pausentag und gewinne mindestens einen Tag.

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第31 行程

行程距離=21Km 登高=393M 下降=289M 気温=摂氏23~32度

朝食の時一緒だったのはカップルのお遍路だけで、昨日私を完全に無視した単独お遍路はもう出かけてしまったのか、それとも遅く朝食に来るのかは分らない。そこで私に話しかけてきたカップルのお遍路も徒歩巡礼者で、今日は足摺岬の第38番の寺と39番の寺を訪ねると私には話していたが、私はその行程に疑問を持った。その距離は全長約100キロもあるから、おそらくこのルートをバスで行くのだろうと思った。そこで私達お遍路は旅の途中の食べ物として一人ひとり、2個のお握り、焼き海苔(採集後乾燥させた後あぶられた紙のようなシート状のの海藻)、バナナ、いくつかの小さな「おかき」や「飴」などの詰まったビニール袋入りの「お接待」を受け取った。

朝の出かけの時は涼しく爽やかだった。まず分離歩道のある国道321号線を約3キロほど行くと美しい砂浜のある大岐海岸に出る。数人のサーファー達が盛んに波乗りを楽しんでいる。ここでは海岸沿いに歩いて行くこともでき、国道を行くより多少近道だ。そこで出会ったお遍路が言うには、私もある程度の距離は水中を歩かなければならないと教えてくれた。そういう事ならばと私は、皮のハイキングブーツや足の水疱の事も考えて残念ながらこのルートをあきらめ、そのままさらに国道に沿って歩く。途中には鋼鉄構造の5階建ての津波避難塔があった。5年前の東北津波の教訓対策だろう。度々これと同じ様な高層避難塔が見えたが、時には堅牢なコンクリート構造もあった。近くに丘や山があれば、そこへの路がほとんどの場合避難経路となる。

約7キロ行ってから小道に入ると少し先で海岸への近道に繋がっていた。先に往くお遍路が曲がっていくのを見たが私はベンチで最初の休憩をとる。先に行ったお遍路の歩調がかなり遅いようで、休憩後にもまたすぐ彼の姿が眼に留まった。彼は海辺のほうに再び曲がって行き私も今度はその後に続く。それにしても彼は港を戻って行く。遠くから私を見た彼は私がそのまま続けて先を行くように手を振って合図した。港から続く海

辺の道は太平洋からの漂流物に足元を阻まれ歩きにくかった。その後、丘の麓にやって来ると樹木や低い茂みに隠れてかなり識別困難ながら小さなお遍路の表示があった。狭くてほとんど見分けられない山道がこの丘の上まで繋がっていた。通りに出るにはまた小さな竹林を横切る。そしてまもなくほとんど頂上近くに来るとまず見えたのが最初の家並で、その一軒には山道に向き2つのベンチがあった。そこで休憩を取っているとその家の老人が私を見つけて冷たい飲み物を持ってきてくれた。彼はそばに座り私がどこから来たのかといわゆる義務的な質問をしてきた。それに対しては私は日本語で答えることが出来る。其のうち残念ながら廻りを蚊の群れに襲われてゆっくり話が出来なくなった。奇妙なことに竹藪では蚊は居なかったが、何故か此処で蚊の群れに襲われるとは。私が別れを告げると彼にはその訳がすぐに分った。

そして国道27号線沿いの漁村の手前にあった運動場の傍を通ると、村の高齢者達が何と言うゲームかは知らないがボールを使って何かゲーム(=ゲートボール)をしていた。しばらくの間それを見てはいたがゲームのルールは理解できなかった。その場所からは遠く大岐(おおき)海岸の砂浜が眺められた。その明るい黄色の帯が辺り一面の青の色合いの中に際立って見えた。背後の山々はパステルブルーに沈み絶妙な光景だった。

また、かなり歩いた先にお遍路用の小屋があった。そこにはベッドがあり、畳の敷かれた部分と寝具、ガスバーナー付きのキッチン、洗濯機、乾燥機などの設備もかなりの充実振りで、隣には清潔なトイレもあった。傍には飲み物自動販売機もあり、そこにあったソファーでちょっと飲み物補給休憩をしていたら女性のお遍路が通りかかった。私が挨拶するが彼女は挨拶も無く急いで過ぎ去った。

足の水疱の痛みが今日は大幅に退いて、ほぼ何時もの好調なペースをまた取り戻した。しかし立ち止まったり休憩したりすると、また暫くの間痛みが戻って来る。その長い坂道をある程度のスピードで登っていくのはとても楽しい。そのうちまた先ほどの女性お遍路の近くまで来る。しかしそこですぐに、前を行くお遍路は若い男なんだと思った。そのあと女性お遍路にほぼ追い着いた時、私は改めて挨拶した。すると彼女は私を恐れたのか、横に引き下がり私が先に行くよう手で合図した。だから私はそうしたが、その訳は理解出来なかった。私の伸びた髭でひょっとしたら「浮浪者」と見間違えられたのかもしれない。そしてかなりの間歩いた後道端でもう一度休んでいると、先ほど私を怖がった女性お遍路が私とは反対側の道路端を過ぎ行くのが見えた。私は彼女が少しでも私より先を行けるように立ち止まっていた。それにも関わらず彼女はかなり速く歩かなければならなく、その結果、あとで彼女をまた見かけたのは第38番の金剛福寺でのことだった。

足摺半島南端にある足摺岬に到達する直前に高鳴るレゲエ音楽が聞えた。其の辺りでは一際目立つ2軒の建物の一つから若い男が私の方に駆け寄ってきて、彼の小さなそして風変わりなカフェに立ち寄るように問いかけてきた。私は別にコーヒーも飲みたくはなかったので、そのまま別れを告げた。その先いよいよやって来た所は2年前の記憶がすぐに蘇った「足摺岬」だった。2014年の春のドライブお遍路の途中だった。

第38番の寺の手前、左側のところに中濱 萬次郎(なかはま まんじろう)を称える記念碑が建っていた。この男は漁師の息子として少年時代を過ごし、その後侍となり、そして東京での教授経歴を持ち明治維新の重要な役割を果たした。

この男:中濱萬次郎又はジョン万次郎(1827127 – 18981112日)、ジョン・マンの名称での参考文献は極まりない冒険心をそそる。

若い漁師だった彼は台風に巻き込まれ無人島に漂着した。その半年後米国の捕鯨船によって救助され米国に連れて行かれた。そこで英語、数学、航海術、測量術を学んだ。その後、捕鯨業者となり1848年から1854年までのカリフォルニアのゴールドラッシュの間、彼も金の探鉱者としてカリフォルニアに行った。

1850年に彼はハワイと琉球(沖縄)諸島を経て日本に戻る航海の時、1851年に彼が到着した所は九州の薩摩(現在の鹿児島県)だった。幸いにも彼はそこで西洋に興味を持った大名に出会えた。外交閉鎖と鎖国中だった日本では明治維新までは国外に行く事は禁止され死刑の罰となった。これはまた帰国の場合も同じだった彼の得た西洋の知識と習得した英語は彼の人生の大きな糧となり、1852年郷里の土佐に戻ったとき彼は士族の称号を得た。そして江戸(後の東京)の政府公官となり書物や公文書などの他、航海術の翻訳にも携わった。新設された海軍士官学校で彼が航海術を教えた其の年は、アメリカのペリー提督が4隻の艦隊を率いての日本の強制開国要請訪問の年であった。これにより日本の遠大な政治的変化が引き起こされた。

彼は政府代表団の一員として1860年に米国を視察した。また後には小笠原諸島周辺の捕鯨活動を指導したほか、薩摩や土佐では英語を教え、今日の東京大学の前身であった東京開成学校での明治維新の英語担当教授となった。そして、1870年には独仏戦争からの新たな認識を高める為ヨーロッパを視察した。

そこからわずか数歩のところが第38番の寺の山門前だ。2年前の時は駐車場探しに苦労したが今日はかなり空いている。そこに止まっていた一台だけのバスは、お遍路ではなく観光客を乗せていた。また、寺の境内でもほんの数人のお遍路に出会っただけで、他は観光客だった。其の数人は珍しげに私をじろじろ見た。寺からホテルに往く途中,一軒の店にあった「アイスクリーム」の宣伝に誘惑され「ソフトクリーム」をなめたけれどがっかりした。それはあまりクリーミーとはいえず、でもまあ味のほうは良かった。丘の上のホテルはすぐの所で、5階の部屋からの岬の眺望が素晴らしかった。窓から下のほうには2年前に泊まったホテルが見えた。今日のホテルのスタッフも親切で木目細やかなサービス振りだった。夕食の時テーブルの隣客が、まだ私には配膳されていない一品を係りの人に伝えてくれた。其の給仕係は私の事でのミスだったからか見るからに気まずそうだった。彼は其の様子を私がある程度理解したことに気づいた。

休息日2016年9月11日
ドイツの自宅でやる仕事が私の巡礼中にもに付き纏う。それはまた心身共に厳しい終日お遍路の後ではなかなか集中して処理することが難しい。さらに此処から次に訪ねる第39番の延光寺への道も調べなければならない。其の寺へは達成すべきかなりの距離があり、所によってはその日の行程の長さに適合する宿泊施設はほんの僅かである。そんな宿のある場所と私の可能な行程距離との関係から、明日の最終地点から先はやむ終えず公共の乗り物で宿まで行って宿泊し、また2~3行程分を戻らなければならない。ホテルのスタッフにバスの接続網を問い合わせると、ホテルバスが地元乗り合いバスのバス停まで私を連れて行ってくれた。昼食時に小さなレストランに行き、其の近くの観光案内所でバスの時間や接続案内を尋ねた。二人の気さくで親切な女性がすぐに応じてくれ、其のうちの一人が私に「おひとりですか?」と尋ねた。私が「はい」と答えたら彼女は微笑みながら「私もです」と言った。私の行程に沿う適切なバスを見つけるのは難しかった。二人とも必死で時刻表をあちこち捲り相談していたが、その結果1回の乗り換えで行ける方法を教えてもらった。その時刻表に私のために乗り継ぎ接続案内が表記されたが、残念ながら全て日本語だけだったので心配になった私は後で再びホテルの受付で尋ねた。ここでもまた時刻表検証結果の答えをもらったが、「乗り換え無し」と言う其の回答に一安心でき、その方をより信じることにした。これにより今日の休息の甲斐もあり、少なくとも1日分の行程を節約できた。

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Ein Gedanke zu “31. Etappe 2016-09-10 第31 行程

  1. Hallo Werner,
    es freut mich, dass Du immer noch auf den Beinen ist, auch wenn Dich momentan eine Blase quaelt. Hoffentlich hast Du noch Spass.
    Deine Berichte lese ich sporadisch. Sie sind interessant und man bekommt einen ersten Eindruck von diesem so fremden Land.
    Werde Dich auch zukuenftig lesend begleiten.
    Wuensche Dir auch weiterhin gute Gesundheit und Spass.
    Hzl Gruesse
    Harald

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