57. Etappe 2016-10-10 第57 行程

和訳

Folgende Tempel besuchte ich heute: 79, 80, 81 und 82

Distanz: 22km Anstiege: 835m Abstiege: 688m Temperatur: 17 °C – 24 °C

Als ich das Ryokan verlasse, empfängt mich erstmals keine warme umschmeichelnde Luft, sondern Kühle. Ich habe nur ein dünnes T-Shirt an und starte mit dem Vertrauen, das die Sonne noch etwas Wärme bringen wird. Am Tempel 79 (Tennō-ji 天皇寺) angekommen irritieren mich zunächst einige Symbole, die eher an einen Shintō-Schrein (jap. Jinja, 神社) erinnern. Ich sehe das hölzerne rote Torii (=Tor mit zwei Querbalken) und bin mir nun sicher in einem Schrein zu sein. Glücklicherweise betritt gerade ein Pilgerpaar die Anlage. Nach ihrer Kleidung sind sie oHenro (= Pilger auf dem 88-Shikoku-Pilgerweg). Ich frage sie nach dem Tempel Tennō-ji und sie deuten auf den in der Anlage etwas versteckt liegenden Haupttempel. Ich bin also richtig. Wieder einmal sind Tempel und Schrein in einem Bereich zusammen.

Weiter unterwegs zum Tempel 80 (Kokubun-ji 国分寺) begegnen mir immer wieder Männer in typischer Festtracht, teilweise Trommeln und andere Instrumente tragend. Auch höre ich ab und zu in der Ferne Trommelwirbel. Man ist bei den Vorbereitungen für das bevorstehende Matsuri (=Volksfest).

Wikipedia:
Matsuri (jap.
祭り oder 祭) sind japanische Volksfeste. Sie unterscheiden sich durch regionale Besonderheiten und stehen oft im Zusammenhang mit dem örtlichen Shintō-Schrein oder buddhistischen Tempel. Matsuri sind ausgelassene Feste, die aus dem Jahresablauf der Bauern entstanden sind. Es gibt kein landesweites Matsuri in ganz Japan, aber charakteristisch sind Frühlingsfeste zur Zeit der Kirschblüte (Hana-Matsuri) und herbstliche Feste, die im Zusammenhang mit der Reisernte stehen. Mit den Matsuri verbunden sind Tanz, Musik, Sake-Gelage und Essen. Höhepunkt ist der festliche Umzug von Mikoshi-Schreinen.

Nur wenige Meter vor dem Tempel 80 werde ich in einen offenen Raum mit Tischen und Bänken gebeten. Man bietet mir sofort heißen grünen Tee an und zusätzlich bekomme ich auch einen Becher kalten Weizentee. Etwas Knabbergebäck steht ebenfalls bereit. Dann beginnt die Fragerei, doch wir können uns nicht verständigen. Sofort ist einer der drei Anwesenden beim Telefonieren. Er versucht wohl jemand englisch Sprechenden zu finden. Nach ein paar Telefonaten klappt es dann. Die erste Frage ist, ob ich Probleme habe und ob man mir helfen kann. Nein ich habe keine Probleme und das wird mit Erleichterung aufgenommen. Nach dem Beenden des Telefonats zeigt man mir eine kleine topografische Karte und versucht mir irgendetwas zu erklären. Ich verstehe nur so viel, eine Straße, die ich nach einem aufsteigenden Waldpfad erreiche, soll ich unbedingt überqueren und auf dem Pilgerpfad bleiben. Nicht links auf die Straße Richtung Tempel 81 abbiegen. Gleichzeitig wird mir ein Foto von der besagten Stelle gezeigt. Markant an die Stelle ist eine alte Toilette und das hölzerne Wegezeichen. Man malt mir mehrfach auf dem besagten Straßenverlauf Kreuze. Inzwischen ist ein weiterer Pilger hinzu gekommen und er versucht mir mit ein paar englischen Worten es auch noch verständlich zu machen. Die Kreuze waren deutlich genug, ich habe trotz Sprachprobleme gut verstanden. Eins vergesse ich allerdings zu fragen, warum ich nicht die Straße nutzen soll.

Im Tempel 80 komme ich gerade am Eingang zum Tempelbüro vorbei, als ich das taiwanesische Paar dort sitzen sehe. Sie übernachten im Ort und sind mit leichtem Gepäck unterwegs. Jetzt wollen sie weiter zum Tempel 81. Ich erzähle ihnen von meinen zuvor erhaltenen Informationen. Dann verabschieden wir uns wieder einmal.

Nach Verlassen des Tempels führt der Pilgerweg schon nach etwa 500 Metern steil nach oben. Zunächst laufe ich noch auf einer schmalen Straße. Die Kühle am Startbeginn ist vergessen und inzwischen dampfe ich von der Anstrengung. Auf einer Treppenstufe zu einem Grabmal mache ich meine erste Verschnaufpause.

Die Straße mündet in einen naturbelassenen Pfad, und als ich die erste Bank sehe, sitzt mein taiwanesisches Paar dort. Ich bin überrascht, sie eingeholt zu haben. Aber die Steilheit des Weges verausgabt auch ohne schweren Rucksack. In dem nun folgenden Aufstieg überholen wir uns mehrfach bei Pausen gegenseitig. Und fast zur gleichen Zeit erreichen wir die Straßenquerung mit der alten Toilette. Links in Richtung Tempel 81 steht ein Straßenbauschild. Das Paar erkennt zumindest, dass es sich um eine Sperrung wegen Taifunschäden handelt. Ich wäre ohne diese Information ahnungslos auf dieser Straße zum Tempel gelaufen und vielleicht erst kurz vor dem Tempel hätte ich umkehren müssen. Manchmal muss man halt Glück haben.

Der nun dringend empfohlene Waldpfad wurde vor nicht all zu langer Zeit freigeschnitten. Er ist breit und gut begehbar. Nur kleine Steigungen und Gefälle, fast immer verläuft er auf gleicher Höhe. Nach etwa 1,5 Kilometern erreichen wir den querenden Pilgerpfad zum Tempel. Mit weiteren Pausen und gegenseitigem Überholen erreichen wir fast zeitgleich schließlich den Tempel 81 (Shiromine-ji 白峯寺). Vor dem Tempel bei einem Getränkeautomaten verweilen wir. Beide ziehen sich die Pilgerjacken an. Ich habe mal wieder vergessen etwas zu trinken mitzunehmen und habe einen riesen Durst. Mein Kleingeld reicht gerade für ein Getränk. Ich möchte ein weiters, habe aber leider nur einen Geldschein, der nicht vom Automaten akzeptiert wird. Das Paar kann mir leider nicht wechseln, aber sie spendieren mir ein weiteres Getränk.

Im Tempel sehe ich die erste herbstliche Blätterfärbung. In ein paar Wochen wird sich die jetzt noch grüne Berglandschaft in wundervolle Herbstfarben verwandeln. Und wieder einmal verabschieden wir uns im Tempel voneinander. Obwohl der Tempel 82 nur etwa 4,5 Kilometer entfernt ist, wolle sie erst morgen dorthin. Noch auf dem Parkplatz vor dem Tempel kommt eine Frau zu mir nachgerannt und gibt mir zwei Mandarinen. Gleichzeitig bittet sie mich um ein Foto von mir. Das ist nun schon viele Male passiert und mich stört es nicht, als Attraktion in irgendwelchen Fotoalben oder in den sozialen Netzwerken abgelichtet zu sein. Ich fotografiere ja auch.

Zunächst geht es auf dem gleichen Weg zurück. Einem eher lustlos vorweg gehenden Jungen folgt ein Mann in typischer Pilgertracht mit kleinem Rucksack. Wir grüßen einander und er bittet mich, einen Moment zu warten. Aus seinem Rucksack holt er eine Waffel und ein eisgekühltes Teegetränk als o-settai für mich. Wir kommen kurz ins Gespräch und er erzählt mir, dass er mit dem Rotary Club auch schon Deutschland besucht hat. Auf dem Programm standen dabei auch München und der Besuch bei Audi. Sein Sohn wartet ungeduldig etwas entfernt von uns. Papa hat ihn wohl zum ungeliebten Laufen überredet oder überzeugt.

Nach einer Pause erreicht mich das taiwanesische Paar nun zum letzten Mal. Es ist jetzt die Stelle, bei der wir vom querenden Waldpfad auf den Pfad zum Tempel gestoßen sind. Nach kurzer Zeit kommt mir die ältere Pilgerin, die ich schon gestern mehrfach getroffen habe und mit der ich auch im gleichen Ryokan übernachtet habe, entgegen. Sie läuft die Tempel in einer anderen Reihenfolge und vermeidet stärkere Steigungen.

Bei einem Rastplatz im Wald möchte ich wieder eine längere Pause machen. Kaum liege ich mit meinem Rucksack in angenehmer Schlafposition auf der Bank, als schnaufend ein junger Mann mit großem Rucksack auch zum Rastplatz kommt. Es sind nur etwa 10 Kilogramm bei ihm, aber für ihn mehr als genug. Er möchte in etwa 45 Tagen den Pilgerweg in entgegengesetzter Richtung begehen. Meine Liegeposition mit Rucksack gefällt ihm und er bittet mich um ein Foto mit seinem Smartphone. Ich willige gerne ein und bin vermutlich schon wenig später im Facebook abgelichtet. Hinzu stoßen noch zwei jüngere Pilgerinnen vom Tempel 82 kommend. Für einen kurzen Moment wird es am Rastplatz ziemlich lebhaft. Dann verabschieden wir uns und gehen unserer Wege.

Da ich morgen zum Nebentempel 19 (Kōzai-ji 番西寺) möchte, habe ich eine Unterkunft in diese Richtung ausgesucht. Unmittelbar nach Verlassen des Tempels 82 (Negoro-ji 根香寺) laufe ich auf einer Straße mit extrem steilem Gefälle. Es ist kein normales Gehen mehr möglich, immer muss ich mit meinem mir inzwischen lieb gewonnen Pilgerstock abbremsen. Einzig der wunderbare Blick auf die unter mir liegende Küste, die vielen kleinen bergigen Inseln und das tiefblaue Meer lenken ab. Und mit dem Fotografieren habe ich auch immer eine kurze Verschnaufpause.

Dann endlich nach ca. 2 Kilometern erreiche ich meine Unterkunft. Von meinem Zimmer aus habe ich wieder einen wundervollen Blick auf das Meer und die nahende Stadt Takamatsu (高松市). Mein linkes Bein meldet sich wieder, das länger abwärts Gehen bereitet mir doch noch Probleme. Zum Abendessen treffe ich wieder auf die Pilgerin. Die Zimmerwirtin ist froh, dass sie mit ihr eine etwas englisch sprechende Dolmetscherin hat.

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今日尋ねた寺=第79番、80番、81番、82
行程距離=22 km、登高=835 m、下降=688 m、気温=17~24度

旅館を出たところ、初めてのことだが、いつもの熱風など全く感じることなく、むしろ涼しいくらいだった。着ていたのは薄いテイーシャツだけだったが、後で日が射せば多少は暖かくなるだろうとそのまま出かけた。第79番の天皇寺に着くと、すぐに目に止まったのが、どちらかと言えば寺院ではなく神社を思い起こす象徴だったので戸惑った。そこには木製の赤い鳥居があって、神社に違いないと思った。そこにちょうど運よく、お遍路と見られる服装の男女二人連れがやって来たので、天王寺について尋ねてみると、境内の少し隠れた位置に本堂があると教えてくれた。やっぱり思ったとおりだったし、又ここも寺院と神社が一つの領域に一緒になっていた。

続く第80番の国分寺への途中で、太鼓や他の楽器を持ったお祭り衣装の数人の男達に何度も出会った。それに、遠くからも時々太鼓の音が聞こえ、真近に迫っている祭りの準備のようだ。

百科事典:
「祭り」は日本の民俗祭りです。それは地域毎の特性によって異なり、多くの場合、地元の神社や寺との関係にあります。「祭り」は農民の年間作業の満了(収穫)を喜び、奔放に浮かれる賑やかなお祝い事です。国全体の「祭り」は日本にはありませんが、春の桜(花祭り)と稲作の収穫の秋祭りなど、季節との特性に関わる祭りがあります。「祭り」に欠かせないのが踊り、音楽、酒盛りや宴会のドンちゃん騒ぎです。ハイライトは神輿を担いで通りを練り歩く祭りのパレードです。

第80番の寺まであとわずか数メートルのところで、テーブルや椅子を備えたオープンスペースに、お立ち寄りくださいと誘われた。すぐに熱いお茶を勧められ、さらに冷たい麦茶も頂いた。おつまみのお菓子もあった。その後は質問攻めになったが、互いに理解することは出来なかった。するとそこに居た3人の一人がすぐに電話を掛けた。彼は英語を話す人を見つけるためにそうしていたが、数回の電話の後見付かった。最初の質問は、「何か私に困りごとがあるかどうか、もしあるならばお助けしましょうか」だった。「いいえ、別に大丈夫です」と言ったら、安心してくれた。電話での話しの終わった後、小さな地図を私に見せて、何かを説明しようとした。説明の中で分った事は、林道を登って行くと交差する道に出るが、必ずそこを(左には行かず、道の向こう側に)横断しそのまま巡礼ルートに留まり、先を行かなければならない事だった。第81番の寺院への道に左折しないようにと言う説明と同時に、その場所の写真も見せてくれた。そこの目印として、古いトイレと木製の道標があり、問題となった踏み込み禁止の道筋に、何度も十字(禁止のしるし)を印した。その内、別のお遍路もそこに加わり、少し英語も混じえて、さらにそれを詳しく分り易く教えてくれた。交差地点の事はかなり明確で、言葉の問題にもかかわらず理解できた。もっとも一つだけ聞くことを忘れたのは、なぜ81番への道を通っては行けないかの理由だった。

ちょうど第80番の寺の事務所の入り口に来た時、そこに座っている台湾のカップルに会った。彼らはその寺のある地域に宿泊していて軽装だった。そしてすぐに第81番の寺に向かうと言うので、私が先に得た個人情報を彼らに伝えた。そしてもう一度互いに「さよなら」と言い交わした。

第80番の寺を後にして、約500メートル程で早くも急な登り坂となった。まず始めはまだ幾分狭い道を往き、今朝の出かけの涼しさはどこへやら、骨の折れる坂道ではすっかり汗びっしょりになった。墓碑への石段のところで、今日始めての休憩を取ることにした。

道はアスファルト舗装もない、自然なままの林道に繋がっていて、その途中の最初に在ったベンチを見ると、そこには台湾のカップルが座っていて、私が彼らに追い着いた事にビックリしていた。急勾配の経路を登る険しさには、重いリュックサックがなくても力尽きるのだと思った。続く坂道を登りながら、休憩の度毎に、お互いに追い越し合った。そして、古いトイレのある交差する径路に私達が着いたのは、ほぼ同時だった。そこの道路標示板は、左に往くと第81番の寺に向かうとあった。カップルの二人は道の閉鎖が台風によるものであるとは、少なくとも認識していた。この情報を聞いていなかったら、私はきっと何も疑わずに(左に進み)第81番の寺に向かって歩いただろうし、その後おそらく、寺の直前で戻らなければならなかっただろう。時には、運が良い事もあるものだ。

さて、当面地元推薦の緊急迂回林道になっている路が広く整備されたのは、つい最近の事のようだ。そこは広く、歩きやすく、わずかな傾斜と段差だけはあったが、常にほぼ一定水準に保たれていた。約1,5キロほど行くと、寺に通じる交差地点に達し、さらに休憩を取ったり互いに追い越したりして、私達はほぼ同時に第81番の白峯寺に着いた。寺の前の飲物自動販売機のところで暫くの休憩とし、カップルの二人は共にお遍路の白衣を着ける。私は又飲物を持って来るのを忘れてしまい、我慢できないほど喉が渇いていた。その時あった小銭は、飲物一本分だけで、他にはお札の持ち合わせしかなく、機械には使えなかった。一緒に居た二人にもその両替はできなかったが、私のために別の飲み物を買ってくれた。

その寺で初めて、紅葉らしく葉の色付きを見た。今はまだ緑の山々の風景が、数週間の内には素晴らしい秋の色に変わるだろう。そして、また私達は互いに別れた。第82番の寺まではわずか約4,5キロ離れているだけだが、カップルの二人はそこに行くのは明日にすると言った。さらに寺の前の駐車場に来ると、一人の女性が追いかけて来て二つの「みかん」を下さり、私の写真を撮らせてくれないかと聞いてきた。そんな事はもう何度もあったし、何処かのアルバムに載る珍しい変わり者としてなのか、社会的ネットワークで紹介されるのか分らないが、私としては別にどうでも構わない。自分だって色々写真を撮るのだし。

そしてまず、もと来た同じ道を戻って往くと、どこかつまらなそうに先を歩く少年の後を、小さなリュックを背負った典型的なお遍路姿の男性が続く。互いに私たちが挨拶を交わすと、彼は私にちょっと待つように言って、リュックサックから「お接待」としてワッフルとアイスティー飲料を引っ張り出した。少しだけ互いに話し始め、彼がすでにロータリークラブの一員としてドイツに行ったことがあり、その視察訪問にはミュンヘンとアウディ社が含まれていたこと等を話してくれた。彼の息子は、苛々しながら少し離れて待っていたが、父親は、息子の好まない歩きお遍路を、おそらく、説得したり納得させようとしたに違いない。

次の休憩の後、台湾人の二人が私に追い着き、そこが最後の出会いとなった。その場所は私たちが横切る林道から寺への道に突き当たる位置にあった。暫くすると、昨日何度も出会い、同じ旅館に宿泊していた年配の女性お遍路が来た。彼女は逆周りで霊場を回っていて、急勾配の道は避けていた。

森の中の休憩所でゆっくり休憩をしようと思って、リュックを背中の下に置き、ベンチで快適な眠りの準備体制を整えたとたん、大きなリュックを背負った若い男性も息を切らせながらそこに来た。彼のリュックはわずか10キロ程度の重さだったが、彼には重過ぎたようだ。彼は逆周り方向の歩きお遍路で、(そこからでも番外札所を除いて尚、80山もの寺を)全期間約45日間で満願したいと言った。リュックサックを背中の下に仮眠を取る、私の方法が気に入って、彼のスマートフォンで写真を撮らせてくれと言った。私は喜んで承諾したが、そのすぐ後で既に、フェイスブックで紹介されただろう。そこへ更に第82番の寺から来た二人の若い女性お遍路が加わった。一瞬とはいえ、休憩所はかなり賑わい、活気に満ちたが、それからまた、互いに「さよなら」を言って皆別々の道を行く。

番外19番の番西寺(こうさいじ)のお参りを明日にするため、私はその方向に宿を決めていた。第82番の根香寺(ねごろじ)を後にしてすぐ、極度に厳しい急斜面になった道を歩く。そこは通常の歩き方では無理なところで、私にとって既に、無くてはならない私の片腕となった金剛杖で、歩幅を止めながら下って往く。下の方に広く横たわり、複雑に入り組んで浮かぶような数多くの小さな山岳島と、群青色の海が素晴らしい海岸の景色だけが、気分を晴らしてくれた。写真撮影の度に短く一息入れながら休憩を取った。

そしてやっとの事で、更に2キロ程先まで歩いて宿に着いた。宿の部屋からは、海と、そこからはもう遠くは無い高松市の街との素晴らしい景色をもう一度眺め楽しむことができた。左足に痛みが走り、長い下降の歩きには、まだ無理があるようだ。夕食の時、女性お遍路にまた会った。宿の女将さんは、少し英語を話す通訳さんが居て嬉しそうだった。

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