2016-10-23: Kōya-san und Rückfahrt 2016年10月23日:高野山での寺めぐりと帰路

和訳

Kurz vor 6 Uhr gehen wir gemeinsam zur Morgenandacht der Mönche. Die Zeremonie findet inzwischen in einem neuen Gebäude statt. Leider darf man nun nicht mehr fotografieren und filmen. Ich werde ein paar Fotos von 2014 beifügen. Damals war dies noch möglich.

Im inzwischen modernen Gebetsraum sitzen schon viele Pilger und Touristen und hinter einer Abtrennung sitzen bereits auch einige Mönche. Auf jedem Stuhl liegt eine Decke und man kann sich damit im noch kühlen Raum etwas wärmen. Im Gegensatz zu 2014 ist dieser Raum ein klassischer Zuschauerraum. 2014 war alles enger, dunkler und mit der schwachen gelblichen Beleuchtung irgendwie mystischer. Man saß dichter am Geschehen. Nur die jetzige Bestuhlung ist angenehmer.

Es dauert noch eine Weile, bis der Abt erscheint und dann beginnt die Morgenandacht der Mönche. Während der Zeremonie, rezitierten die Mönche singend eine spezielle Form der Sutras, die als Shomyo bekannt ist, und sie führen auch Goma, die Shingon-Feuermeditation durch. Dazu legte ein Mönch im seitlichen Teil des Gebetsraums immer wieder kleine Holzscheite ins Feuer.

Nach dem eineinhalbstündigen Gottesdienst bieten die Mönche in kleinen Räumen Tee und Kaffee an. Man unterhält sich. Ich bekomme leider nicht viel davon mit. Da ich auf einem niedrigen Stuhl sitze, kann ich es gut aushalten. Danach geht’s zu einem großen Frühstücksraum. Einige Tempelgäste sind schon anwesend. Ein älterer Amerikaner, mit ihm hatte ich schon einen kurzen Kontakt, winkt mich zu sich. Neben ihm ist noch ein Platz frei. Hiroki und Kayoko finden Plätze mir schräg gegenüber. Der Amerikaner ist fasziniert von meiner Pilgerreise und stellt immer wieder Fragen dazu.

Nach dem Frühstück packen wir und ich lasse meinen Rucksack bis zum Nachmittag im Tempel. Dann starten wir die Erkundung von Kōya-san. Auf dem Weg Richtung Friedhof kommen wir zunächst an dem Tempel Daien-in (大円院) vorbei. Der nächste, wieder an der Straße gelegene Tempel Jofukuin (成福院), fällt sofort durch die rote zweigeschossige Pagode auf. Im Inneren der Pagode befinden sich auch ein kleine Ausstellung mit Fotos und alte Gegenstände um den Buddhismus, speziell aus Myanmar. Nach einer kurzen Besichtigung gehen wir weiter. Wenig später auf der anderen Straßenseite stechen viele dicht hintereinander stehende kleine rotbraun gestrichene Holztore mit zwei Querbalken (Torri = traditionelles Eingangstor eines Schreins) sofort ins Auge. Es ist der Treppenaufgang zum Kiyotaka Inari-Schrein (清高稲荷神社).

Heute betreten wir den Friedhof über die Ichinohashi Brücke. Hier ist der traditionelle Eingang zum Okuno-in Tempel. Dieser Friedhof ist der größte in Japan und beherbergt über 200.000 Grabmäler. Schon gleich nach der Brücke säumen wieder mächtige alte Zedern den Weg. Aber nicht nur an den Wegen, sondern auch im gesamten Gelände findet man zum Teil über 600 Jahre alte Zedern. Beiderseits der Wege stehen Hunderte Steinlaternen, die abends die Wege erleuchten.

Der über Jahrhunderte bestehende Friedhof ist einzigartig. Es ist eine Mischung aus kleinen und großen Grabmälern. Im neueren Bezirk findet man Grabmäler namhafter japanischer Firmen, doch der alte Bezirk überstrahlt alles und zieht einen in seinen Bann.

Die meisten der alten Grabmäler sind verwittert und oft sind es steinerne Stupas, in der speziellen buddhistisch japanischen Variante (jap. Gorintō, 五輪塔, dt. „5-Ringe-Turm“). Dazu gibt es auch reichlich hölzerne Gorintō. Dann wieder sind es ganze Areale mit einem steinernen Torri als Eingang. Einige Areale mit Torri‘s und steinernen Gebäuden sind bereits verfallen und völlig mit Moos bedeckt. Grabmäler vieler Fürsten (jap. Daimyo), berühmter Persönlichkeiten (Dichter und Philosophen) und berühmter religiöser Führer findet man hier. Allen voran das Grabmal von Nobunaga Oda (=mächtiger japanischer Feldherr, Fürst und erster Reichseiniger) und das Grabmal von Toyotomi Hideyoshi (Feldherr, mächtigster Mann in Japan seiner Zeit, zweiter Reichseiniger und Kampaku [=Regent für den Kaiser]). Auch gibt es hier das Familiengrab der Tokugawa. Tokugawa Ieyasu war nach dem Tode von Toyotomi Hideyoshi der mächtigste Mann in Japan und ist der Begründer des Tokugawa-Shōgunats (Shōgun =oberster Militärherrscher) in Japan. Diese Shōgun-Dynastie dauerte bis Mitte des 19. Jahrhunderts.

Dank Hiroki besuchen wir einige dieser sehr alten Grabmäler abseits der Hauptwege und so nehme ich diesen geschichtsträchtigen Ort ganz neu und viel intensiver wahr. Schon 2014 habe ich den Friedhof zweimal besucht, doch es war nur sehr oberflächlich. Nun strahlen diese alten, teilweise schon verfallenen und stark bemoosten Gräber eine mystische Atmosphäre auf mich aus. Wie ist es erst, wenn man hier in der Dunkelheit im Scheine der vielen Steinlaternen unterwegs ist? Ich möchte irgendwann nochmals Kōya-san für ein paar Tage besuchen. Leider spreche ich zu schlecht Englisch, um mehr Informationen über diese Gräber von Hiroki zu erhalten.

Über die Gobyobashi Brücke verlassen wir den heiligsten Bezirk und erleben in Mitten vieler Touristen die Vorbereitungen der Mönche für die tägliche rituelle Mahlzeit von Kōbō Daishi mit. Danach gehen wir weiter Richtung neuem Friedhof. Uns entgegen strömen inzwischen große Touristengruppen angeführt von erklärenden Führern.

Am Rande des Friedhofs erreichen wir den Zugang zum Mizumukejizo Tempel (水向地蔵). Davor eine bogenförmige Brücke mit rotem Geländer. Beiderseits der Brücke beginnt bereits die gelbe und rote Verfärbung der Blätter. Ein Hauch der wunderschönen japanischen Herbstlandschaften kann man hier erahnen. Dem Tempelaltar nähere ich mich unter einem überdachten rotgestrichenen Holzgang.

  • ŸTempel Eireiden (英霊殿)
  • Tempel Kongobuji (金剛峯寺)
  • Tempel Aizendo Shomanin (愛染堂)
  • Tempel Danjōgaran (壇上伽藍)
  • Tempel Kondo (高野山 金堂)
  • Tempel Sanno-in (山王院)

Und damit haben wir nur einen kleinen Teil des riesigen Areals auf Kōya-san besichtigt. Den Abschluss bildet nochmals das große Tor (Daimon Gate 大門). Damit schließt sich für mich der Kreis meines Aufenthaltes, denn hier betrat ich gestern den heiligen Berg und hier endet er auch wieder.

Wir gehen zurück zum Tempel Muryōkoin (無量光院) und holen unsere Sachen. Vom Tempel geht’s zur nahegelegenen Bushaltestelle. Der Bus bringt uns zum Bahnhof Koyasan (高野山駅). Nun verlasse ich den heiligen Berg mit der Zahnradbahn. Sie bringt uns zum Bahnhof Gokurakubashi (極楽橋駅). Hiroki kümmert sich mit seinem Smartphone um die passenden Verbindungen. Nach einer kurzen Wartezeit fahren wir mit der Nankai Koya Line Richtung Ōsaka. In der Nähe von Ōsaka steigen wir um. Dazu eilen wir im Laufschritt zu einem anderen Bahnsteig. Hiroki erweist sich als hervorragender Führer durch das Gewirr des stark frequentierten Bahnhofs. Als Letztes besteigen wir im Bahnhof Shin-Ōsaka (新大阪駅) den Shinkansen (新幹線 = japanischer Hochgeschwindigkeitszug), der uns über Kyōto, mich nach Nagoya und die beiden weiter bis nach Tokio bringt. Nagoya ist schnell erreicht und ich verabschiede mich von beiden.

Ein herzliches Dankeschön an Hiroki und Kayoko für ihre Anwesenheit auf Kōya-san, ihre große Unterstützung und die vielen aufgenommen Videos. Es war eine schöne Zeit zusammen. Kokoro kara kansha itashimasu (dtsch. Herzlichen Dank.).

Leider hindert mich mein schlechtes Englisch, mich intensiver mit Hiroki und Kayoko zu unterhalten. Gomenasai (jap. ごめんなさい ; dtsch. „Es tut mir leid.“) liebe Kayoko und lieber Hiroki.

Als der Shinkansen in Nagoya einfährt, sehe ich schon Frau Kimura, Frau Kosaka, Frau Taniguchi und Frau Imanishi auf dem Bahnsteig stehen. Damit hatte ich nicht gerechnet, doch es freut mich sehr. Es ist es für mich wie ein abschließendes osettai meines Pilgerweges. Sie haben mich zum Bahnsteig zu Beginn meiner Pilgerreise gebracht und nun sind sie wieder da.

Ein herzliches Dankeschön auch an Frau Kimura, Frau Kosaka, Frau Taniguchi und Frau Imanishi ein für Ihre Unterstützung: „Kokoro kara kansha itashimasu“ .

Wir gehen gemeinsam in ein Restaurant und danach bringen mich die Frauen zum Eingang des Meitetsu Bahnhofs. Die Rückfahrt nach Toyoake ist mir vertraut. Im Dunklen komme ich in Toyoake an. Dort werde ich bis zum Abflug nach Deutschland bleiben. Es fehlt nur Gas zum Kochen und zum Baden. Das ist aber kein Problem. Ich werde ein öffentliches Bad benutzen. Meine Mahlzeiten besorge ich mir in den inzwischen vertrauten 24-Stunden-Geschäften in der Nähe oder in einem Supermarkt bzw. ich esse in einem Restaurant. Die meiste Zeit werde ich in einem Internetcafé verbringen und an meinem Weblog weiterarbeiten. In jedem Fall gehört auch etwas faulenzen 🙂 dazu.

 Morgenandacht 2014

 Fotos von Hiroki und Kayoko Nonoyama

 

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朝6時少し前、早朝の大般若祈祷と呼ぶ僧侶たちの朝の祈りに参加。御祈祷の式典は、新館で行われ、今回は残念ながら、もう写真及びビデオ撮影は許されなかったが、2014年に撮影できた数枚の写真を添付します。当時はまだ撮影などが可能でした。

ここ数年の間に新しく増築されたと思われるご祈祷広間には、早くも多勢のお遍路や観光客の宿泊者たちが席に着いており、広間の間仕切りの向こうには、すでに数人の僧侶達も座っていた。椅子の一脚一脚には毛布が添えてあり、まだ寒い部屋での保温に利用できる配慮があった。2014年の時とは異なり、この空間は一般的な見学者の部屋となっていた。また2014年の時には、お御堂内の個々のすべてが互いに狭く接近していて、暗い照明の中、弱い黄色がかった灯りが何処か神秘的で、祈禱儀式の真近に座って見ることができた。唯現在の座席の方が座り心地は良いと言える。

御住職が現れて、僧侶たちの大般若祈祷が始まる迄しばらく時間がかかった。祈祷の間、僧侶たちは声明(しょうみょう)として知られている経典の特別な形態を朗詠し、また真言宗火災瞑想の護摩(ごま)を知覚する。この目的のため僧侶は、ご祈祷広間の横の一部に備えられた火の中に、何度も繰り返し細い薪を入れていた。

翻訳者の注 :
護摩(ごま)とは、「焚く」「焼く」を意味するサンスクリットのホーマ(homa)を音訳して書き写した語である.

一時間半の朝の祈祷の後、僧侶達は小さな部屋でのお茶の集いに祈祷の参加者達を招いてくれた。互いに話し合っていた皆の話の内容は、残念ながら私にはあまり分からなかった。私は特に用意された低い椅子に座っていたので、床に座るより遥かに楽だった。それから、広い朝食の部屋に行くと、幾人かの宿坊の泊り客が居た。既に面識のある年配のアメリカ人が彼の方に来るよう手を振った。彼の隣の空席は左に一箇所だけで、裕城君と加代子さんは私の斜め向かいに席を見つけた。アメリカ人は私のお遍路に特別に興味を持ち、幾度も繰り返し質問してきた。

朝食後私達は荷物を纏め、午後までそれを宿坊に預かってもらうことにした。そして高野山の探索を開始した。

墓地に向かう途中で、まず最初の寺である大円院に立ち寄り、その次もまた通りに面した寺で、赤い二重の塔ですぐに分かった成福院(じょうふくいん)に着く。塔の内部は特にミャンマーからの仏教関係写真や、古い事物の展示された小さな展示館になっていた。そこでの訪門は短かったが、さらに少し行くと、道の反対側に目を引くものがあった。数多く幾重にも重なって立ち並んだ木製の赤茶色塗りの鳥居(神社の入り口を象徴する伝統的な門)があり、そこは清隆稲荷神社への石段だった。

昨日とは異なりこの日は「市の橋」を渡って墓地に行く。仕来たりによれば、ここが奥の院への入り口である。この墓地は日本最大で、20万基以上もの墓がある。橋に続いてすぐに、古い杉の巨木並木があるが、そこだけでなく墓地全体に樹齢600年もの杉の木がある。経路の両側には夜間の明り取り用に数百の石灯籠が置かれていた。

数世紀にも渡る墓地と言うのは比類で、ここでは大小様々に混合した墓標が見られる。墓地の中でも最近の新しい一画では、有名な日本企業の墓も見られたが、古い区画では全てが光り輝き、その呪縛に引き込まれた。

古い墓のほとんどは風化し、しばしば石の仏塔が見られ、中でも五輪塔は仏教の特殊な日本様式であり、更に木製の五輪塔も数多くあった。そしてまた墓地の領域全体に石造りの鳥居が其々の墓標の入り口としても建てられていた。鳥居と石造りの建物のあるいくつかの区画では、全てがすでに朽ち落ち、すっぽり苔で覆われている場所もあった。

此処では多勢の大名、有名な詩人や哲学者、名のある宗教指導者の墓が見られる。中でも、世に名を馳せた強力な日本軍司令官であり、殿様、そして第一次帝政統一者でもあった織田信長公と当時の日本軍最高司令官であり、第二次帝政統一者、そして関白(天皇の摂政)であった豊臣秀吉公の墓は取り分け有名である。また、徳川家の家族の墓もある。徳川家康は豊臣秀吉の死後、日本で最も強力な統率者であり、日本の徳川幕府(将軍=軍の最高支配者)の創設者である。この幕府制度は19世紀半ば迄続いた。

裕城君の御陰で、高野山の中心部から離れた由緒あるこれらの非常に古い数々の墓石のお参りができ、私にとって豊富な歴史を紐解く新鮮で強烈な印象深い場所となった。すでに2014年に墓地を二度訪れたが、その時はごく表面的に訪ねただけだった。ところが今この古い時代の、一部はすでに風化して、すっかり苔生した墓では、神秘的な世界に誘われた。辺りが暗くなって、いたる所仄かな石灯籠の灯りの間を縫って行く散策などは、果たしてどんな世界に彷徨えるのか、わくわくする?。できる事ならば何時か2~3日の予定で、高野山をまた訪ねたいものだ。残念ながら、私の下手な英語力では、これらの墓の情報を裕城君から更に詳しく知るのは難しい。

御廟橋を渡って最も聖なる地区を後に、僧侶達による弘法大師に奉納する毎日の食事の準備の儀式を、大勢の観光客の真ん中で見守る体験ができた。その後新しい墓地に向かって行くと、ガイドの説明を受けながらやって来る大きな団体観光客に出会った。

墓地の端から水向地蔵(みずむけじぞう)寺への経路に出ると、その前に赤い手摺りのある弓形の橋があった。橋の両側の木々は、黄色や赤に色付き始め、素晴らしい日本の秋の風貌を微かながら、そこにもう想像できる。屋根付きの木製赤塗りの渡りを通って寺院の祭壇に近づく。

墓地をお参りしてから、私たちは幾山かの寺院を訪ね、ここでまた、20山の番外の寺の納経帳に、まだ記帳のされていない満願を証する御記帳を受けた。別の寺院も訪ね、更に追加の記帳も受け、追加訪問の寺院は次のとおりである。

  • ŸEireiden (英霊殿)
  • Kongobuji (金剛峯寺)
  • Aizendo Shomanin (愛染堂)
  • Danjōgaran (壇上伽藍)
  • Kondo (高野山 金堂)
  • Sanno-in (山王院)

これで私たちが訪ね終えたのは、広大な面積の高野山ではほんの一部だけであった。最後に皆一緒に再び「大門」のところに来る。私は昨日ここで聖なる山に入り、また今この地点で終わるので、今私の高野山滞在中の巡礼が完全に終了する。

私達は荷物を取りに無量光院の寺へ戻り、近くのバス停まで行って、バスで高野山駅に移動。そこからはアプト式鉄道で聖なる山を下り、「極楽橋」駅まで乗る。裕城君は都合の良い帰りの電車の乗り継ぎをスマートフォンで調べてくれた。しばらく待って、私達は南海高野線の電車で大阪方面に向かい、大阪の近くで乗り換えの為別のプラットフォームへ駆け足で急いだ。裕城君は目まぐるしい駅の混雑を抜け、てきぱきと案内や指示をしてくれた。新大阪駅では京都経由の東京行き新幹線に乗客の一番最後で乗り、私は名古屋まで、そして裕城君と加代子さんは東京まで乗って行く。名古屋にはすぐに到達し、私は二人に別れを告げた。

裕城君と加代子さんには、あなた達が高野山にわざわざ来てくれた事、その素晴らしいサポートと沢山のビデオ撮影に心から感謝します。皆さんと共に過ごした素晴らしい時間でした。「こころから・かんしゃいたします。」

残念ながら私の貧しい英語力のため、裕城君と加代子さんと集中的な会話での楽しい交流には多少及ばなかった部分もあった。「ごめんなさい」大好きな裕城+加代子さん。

新幹線が名古屋に入ると、プラットフォームに木村さん、小坂さん、谷口さんと今西さんが見えた。予想だにしていなかったが、とても嬉しかった。私の巡礼の最終「お接待」のように受けた。彼女らは、今回の巡礼の旅の始まりにはプラットフォームまで連れて行ってくれ、今、彼女らが又プラットフォームに私を出迎えてくれているのだ。

完璧な気配りのできる親切な木村さん、小坂さん、谷口さん、今西さん達、皆さんの御支援に「こころから・かんしゃ・いたします」

一緒に皆でレストランに寄った後、彼女等は名鉄、名古屋駅の改札まで送ってくれた。よく知っている豊明への帰路には、問題は無い。すっかり暗くなってから到着した豊明市には、ドイツへ出発するまで滞在する。今回は調理や入浴用のガスの用意は無いが、別に困ることは無い。お風呂は銭湯に行き、食事の方は、今やおなじみの近くの24時間営業のコンビニや、スーパーマーケットで間に合わせたり、レストランに行くことにする。此処でのほとんどの時間は、ブログ操作の仕事に集中してインターネットカフェで過ごす。いずれにしても今は、ゆったりと怠け心も必要だ。

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